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Zwischenfall bei Air Berlin:

Flugzeug muss auf Phuket notlanden

Phuket/Berlin - Ein Flugzeug der Air Berlin ist nach Berichten örtlicher Medien auf der thailändischen Ferieninsel Phuket notgelandet. Dabei kam niemand zu Schaden. Air Berlin bestätigte zwar, dass es am Donnerstag auf einem Flug von Phuket nach Abu Dhabi zu einem Zwischenfall kam. Berichte über einen Triebwerksbrand wurden aber vom Unternehmen nicht bestätigt. „Der Airbus A330 konnte in Phuket sicher landen, alle 249 Passagiere sind wohl auf und konnten das Flugzeug regulär über Treppen verlassen“, hieß es in einer Erklärung der Fluggesellschaft. Genaue Details zum Zwischenfall seien noch nicht bekannt. Nach einem Bericht der „The Phuket News“ ist nach dem Start ein Brand ausgebrochen. Der Pilot soll den Airbus A330, der viele Deutsche an Bord hatte, daraufhin zurück zum Flughafen von Phuket gesteuert haben. Bei der Landung soll ein Reifen geplatzt sein. Feuerwehr- und Krankenwagen standen bereit. Die Passagiere seien versorgt und in Hotels untergebracht worden. dpa/Tsp

Sri Lanka: Viertel Million Menschen von Außenwelt abgeschnitten

Colombo - Bei schweren Überschwemmungen in Sri Lanka sind mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. 36 weitere Menschen würden vermisst, sagte der Vizedirektor des Zentrums für Katastrophen-Management, Sarath Lal Kumara, am Donnerstag. Die meisten der Opfer seien in ihren Häusern bei Erdrutschen verschüttet worden. Die Überschwemmungen waren die Folge tagelangen Starkregens, der in den vergangenen Tagen auf den südasiatischen Inselstaat niederging. In mehr als der Hälfte der 25 Bezirke des Landes dauerte der Regen auch am Donnerstag an. Mehr als 265 000 Menschen waren nach Angaben des Katastrophen-Zentrums von der Außenwelt abgeschnitten. AFP

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