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Massenpanik

auch in Angola

Kapstadt/Abidjan - Zum Jahreswechsel hat es in Afrika eine zweite Massenpanik mit zahlreichen Todesopfern gegeben. Auch in der angolanischen Hauptstadt Luanda kam es zur Katastrophe. 16 Menschen starben, als nach Medienberichten Tausende in das mit mehr als 70 000 Menschen überfüllte Stadion zu einer religiösen Andacht strömten. Über hundert Menschen wurden demnach verletzt. Wie berichtet, waren in Abidjan in der Elfenbeinküste 62 Menschen getötet worden, als hunderttausende Menschen nach dem Feuerwerk aus dem Stadion heimwärts strömten. Am Mittwoch gab es heftige Vorwürfe gegen die Sicherheitskräfte der Stadt. Die Behörden sind offenbar nicht in der Lage, die Sicherheit bei Massenveranstaltungen zu gewährleisten. dpa

Demenzkranken keinen Zettel

mit ihrer Anschrift mitgeben

Berlin - Angehörige von Demenzkranken machen sich oft Sorgen, dass sie bei Erledigungen außer Haus nicht mehr zurückfinden. Helfen kann hierbei, ihnen einen Zettel mitzugeben. Darauf sollte aber auf keinen Fall die Adresse des Betroffenen angegeben werden, warnt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft. Sonst kann ein Fremder den Orientierungslosen nach Hause begleiten und dort Geld oder Wertsachen mitnehmen. Besser sei es, die Telefonnummer derer zu notieren, die ihn abholen können. dpa

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