NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Python klammert sich

an einen Flugzeugflügel

Sydney - Ein Python hat sich an ein Flugzeug auf dem Weg von Australien nach Papua Neuguinea geklammert. Schockierte Passagiere beobachteten, wie das Tier auf der Tragfläche gegen Flugwind und Frost kämpfte, einer zeichnete alles auf Video auf. „Er tat mir leid“, sagte Robert Weber der Tageszeitung „Sydney Morning Herald“. „Er versuchte während des gesamten Fluges, sich wieder ins Flugzeug zu ziehen, obwohl er mit Gegenwind von bis zu 400 Kilometern pro Stunde zu kämpfen hatte. Doch selbst das hat ihn nicht fertig gemacht“, erzählte Weber. Der Python hatte sich vermutlich vor dem Abflug in den Flügelklappen der Tragfläche verkrochen, doch der Wind zog die Schlange nach draußen. Sogar im Sinkflug kämpfte das blutüberströmte Tier noch um sein Leben, obwohl sein Körper immer wieder gegen das Flugzeug geschleudert wurde. Bei der Landung hing die Schlange zwar noch am Flügel, war aber tot. Nach Ansicht von Experten handelte es sich bei der Schlange um einen Neuguinea-Amethystpython. Es ist die größte in Australien beheimatete Schlangenart, sie kann bis zu 4 Metern lang werden. dpa

18 Kinder durch Grippewelle

in den USA gestorben

Washington - Durch eine ungewöhnlich schwere Grippewelle sind in den USA 18 Kinder ums Leben gekommen. Die Welle nimmt einen heftigen Verlauf und ist die schlimmste seit den Wintern 2003 und 2004, teilten die Gesundheitsbehörden mit. Den Angaben zufolge sind derzeit tausende Menschen betroffen. Die Influenza ist Anfang Dezember ausgebrochen, seitdem sind etwa 2200 Menschen in Kliniken behandelt worden. Die Behörden ergriffen Notstandmaßnahmen in Boston, die Stadt ist stark betroffen. Als Erreger identifizierten die Behörden den besonders aggressiven Virustyp H3N2. AFP

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