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Schneesturm zieht durch

den Mittleren Westen der USA

Washington - Zwei Wochen nach Blizzard „Nemo“ haben erneut Millionen Amerikaner mit den Folgen eines Schneesturms zu kämpfen. Wintersturm „Q“ hat am Mittwoch und Donnerstag rund 20 Bundesstaaten mit Schnee, Eis und Regen überzogen. Besonders hart traf es dieses Mal den Mittleren Westen bis hin zum Golf von Mexiko. Auf den vereisten und zugeschneiten Straßen sei es zu zahlreichen Unfällen gekommen, berichtete der TV-Sender CBS. Zwei Menschen starben. Hunderte Flugverbindungen sind ausgefallen. In mehreren Staaten hatten die Behörden Sturmwarnungen ausgegeben und die Menschen aufgerufen, zu Hause zu bleiben. dpa

Schwere Regenfälle

überschwemmen Athen

Athen - Heftige Regenfälle haben im Großraum Athen Bäche über die Ufer treten lassen und Keller und Wohnungen überschwemmt. Der Strom war vielerorts unterbrochen. Im Zentrum Athens verwandelten Straßen sich in Flüsse. Im Süden der griechischen Hauptstadt mussten mehrere Straßen gesperrt werden. Auf den Einfallstraßen entstanden gewaltige Staus. Tausende kamen zu spät oder gar nicht zur Arbeit. Ursache ist ein Tief mit feuchtwarmer Luft, das aus Afrika über das Mittelmeer fegte. Meteorologen sagten, es habe innerhalb von sechs Stunden so viel geregnet wie im Durchschnitt im ganzen Monat Februar. dpa

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