NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Hunderte Menschen fliehen

vor Buschbränden in Kalifornien

Los Angeles - Schwere Buschbrände halten im US-Bundesstaat Kalifornien Anwohner und Feuerwehrleute in Atem. Hunderte Menschen wurden vor den Flammen in Sicherheit gebracht, die nordwestlich von Los Angeles bereits mehr als 2600 Hektar Land verwüsteten, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten. Angesichts starker Winde, die die Flamen anfachten, sprach die Feuerwehr von „dramatischen Bedingungen“. Die am Donnerstag ausgebrochenen Brände verwüsteten Buschland im Bezirk Ventura nordwestlich von Los Angeles und bedrohten Häuser um die Städte Newbury Park und Camarillo nördlich von Malibu. „Dieses Feuer wird größer“, fügte Kruschke hinzu. „Wir rufen die Bevölkerung auf, sehr wachsam zu sein. Es ist sehr gefährlich. Das Feuer ist noch immer in Bewegung.“ Die Autobahnpolizei teilte über den Onlinekurznachrichtendienst Twitter mit, dass ein 13 Kilometer langer Abschnitt der Küstenautobahn am Pazifik mehrere Stunden lang gesperrt werden musste. Die California State University sagte an ihrem Standort in Camarillo wegen des Feuers und des schweren Qualms über dem Campus sämtliche Kurse und andere Aktivitäten ab. AFP

Einbrecher in London

tot im Schornstein gefunden

London - Ein mutmaßlicher Einbrecher ist in England tot in einem Schornstein gefunden worden. Die Polizei war der Leiche auf die Spur gekommen, nachdem sich Mitarbeiter einer Anwaltskanzlei im englischen Derby über strengen Geruch und Fliegen beschwert hatten, wie der Sender BBC am Freitag berichtete. Rund sechs Wochen vorher waren an dem Haus der Kanzlei ein Loch im Dach und Spuren eines Einbruchs entdeckt worden. Die Polizei versucht nun, den Mann zu identifizieren und herauszufinden, wie er starb. dpa

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben