NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Depressiver Mann soll in China

Bus in Brand gesteckt haben

Peking - Nach einem Feuer in einem chinesischen Schnellbus mit 47 Toten haben die Behörden einen Verdächtigen identifiziert. Er kam bei dem Brand ums Leben. Bei Untersuchungen an dem verkohlten Fahrzeug sei Benzin festgestellt worden, der Bus fahre aber mit Diesel, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua. Das Feuer war am Freitag im Feierabendverkehr in der Stadt Xiamen in der südchinesischen Provinz Fujian ausgebrochen. Das Staatsfernsehen CCTV berichtete am Sonntag von einem Abschiedsbrief in der Wohnung des mutmaßlichen Brandstifters. Der 59-Jährige sei mit seinem Leben unzufrieden gewesen. Aus Frust und Wut habe er das Feuer gelegt. dpa

Studentin in Indien nach

Gruppenvergewaltigung getötet

Neu Delhi - Eine 20 Jahre alte Studentin ist im Osten Indiens von mehreren Männern vergewaltigt und getötet worden. Sechs Verdächtige wurden laut Polizei festgenommen. Darunter seien auch die drei mutmaßlichen Täter. Die anderen drei würden der Beihilfe beschuldigt. Im Falle einer Verurteilung drohe ihnen die Todesstrafe. Die Männer hätten sich am Freitag in einem Rohbau in Barasat nahe der Metropole Kolkata (früher Kalkutta) an der Frau vergangen. Gerichtsmedizinische Untersuchungen bestätigten, dass sie vergewaltigt wurde. Aus Protest gegen die neue Gruppenvergewaltigung gingen am Samstag Hunderte wütender Bürger auf die Straße. dpa

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