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Nur leichte Schäden nach Erdbeben im Norden Italiens



Rom - Mehr Schrecken als Schaden hat ein Erdbeben der Stärke 5,2 am Freitagmittag in Norditalien hervorgerufen. Das Epizentrum des Stoßes lag in fünf Kilometern Tiefe in der Nähe von Lucca und Massa in der nördlichen Toskana, wie das nationale Institut für Erdbeben und Vulkanologie (Ingv) mitteilte. An einigen Häusern sei leichter Schaden entstanden, einige Gebäude wurden vorsorglich evakuiert, ein Mensch wurde verletzt, wie Feuerwehren und Behörden berichteten. Die Überprüfungen gingen nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe weiter. Erschütterungen waren noch in Genua, Turin und Mailand zu spüren. An vielen Orten vor allem in der Toskana liefen Menschen erschrocken auf die Straßen. dpa

Unwetter in Indien: 300 Tote, Tausende vermisst

Neu Delhi - Die Zahl der Flutopfer in Indien ist nach tagelangen Regenfällen auf rund 300 gestiegen. Noch immer gelten nach Behördenangaben 14 000 Menschen als vermisst. Mit hunderten Todesopfern wird mittlerweile gerechnet. Nach wie vor sitzen rund 50 000 Menschen fest, darunter zahlreiche Pilger. dpa

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