NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Mehr als 20 Verletzte

bei Zusammenstoß von Zug und Lkw



Bad Laasphe - Mehr als 20 Menschen sind beim Zusammenstoß eines Zuges mit einem Lkw in Bad Laasphe im Siegerland verletzt worden. Der Triebwagen der Kurhessenbahn war am Samstag an einem Bahnübergang auf den Sattelschlepper geprallt. Durch die Wucht wurden die Passagiere in der Bahn überwiegend leicht verletzt. Schwere Verletzungen erlitten der Zugführer und der Fahrer des Lastwagens, so die Polizei. Der Übergang in dem Ort Saßmannshausen hat keine Schranken, aber Rotlicht und Andreaskreuz. Warum dort der Laster auf die Gleise fuhr und mit dem Triebwagen der Kurhessenbahn zusammenprallte, war zunächst unklar. Die Kurhessenbahn verkehrt zwischen Bad Laasphe und Erndtebrück. dpa

Traditionssegler bei Helgoland

aus Seenot gerettet

Helgoland/Bremen - Seenotretter haben am Freitag vor Helgoland einen Traditionssegler mit elf Menschen an Bord vor dem drohenden Untergang bewahrt. Wie die Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen am Samstag mitteilte, hatte die Besatzung der 19 Meter langen „Rakel“ 18 km südlich von Helgoland einen starken Wassereinbruch gemeldet. Zudem habe es an Bord zwei Verletzte gegeben. Bei stürmischem Wetter kamen dem Traditionssegler aus Bremerhaven der auf Helgoland stationierte Seenotkreuzer „Hermann Marwede“ und weitere Schiffe zu Hilfe. Die Retter halfen, das Wasser abzupumpen und begleiteten den Segler in den Hafen von Helgoland. Dort wurde das Boot aus Sicherheitsgründen auf Grund gesetzt. dpa

Weiteres Opfer des 11. September

nach fast zwölf Jahren identifiziert

New York - Fast zwölf Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ist ein weiteres Todesopfer identifiziert worden. Für die Identifizierung seien nach dem Anschlag auf das World Trade Center in New York geborgene sterbliche Überreste der Frau erneut getestet worden, sagte eine Behördensprecherin am Freitag. Auf Wunsch der Familie werde der Name der damals 43-jährigen Frau aber nicht veröffentlicht. Inzwischen wurden damit insgesamt 1636 Todesopfer des Anschlags identifiziert, das sind rund 59 Prozent der damals für vermisst erklärten 2753 Menschen. Von den verbleibenden Menschen wurde nie eine Spur gefunden. AFP

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