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Experten: Whatsapp nach wie vor

eher unsicher

Berlin - Whatsapp-Nutzer sollten sich im Klaren darüber sein, dass der Messengerdienst nach wie vor unsicher ist. So könnten Angreifer über eine Sicherheitslücke auf fremde Konten bei den Bezahldiensten PayPal und Google Wallet zugreifen. Hinzu kommen Probleme mit dem Datenschutz. So werde das gesamte Adressbuch des Nutzers noch immer in regelmäßigen Abständen auf die Unternehmensserver in den USA übertragen. Wehren kann man sich dagegen in der Regel nicht. Laut den Whatsapp-AGB geht es dabei aber nur um Nutzernamen und Telefonnummern, nicht die echten Namen oder andere Daten. dpa

Verdacht auf Noroviren: 44 Kinder

und Betreuer im Ferienlager erkrankt

Sundern - Teilnehmer eines Ferienlagers im sauerländischen Sundern sind am Wochenende an heftigem Durchfall und Erbrechen erkrankt. Betroffen waren 37 der 59 Kinder und sieben ihrer 19 Betreuer. Ursache der Massenerkrankung seien wahrscheinlich Noroviren, wie am Montag bekannt gegeben wurde. Rund 200 Helfer betreuten die angesteckten Jugendliche und brachten sie in Krankenhäuser. Viele der sechs bis zwölf Jahre alten Kinder litten unter massiven gesundheitlichen Problemen wie Kreislaufbeschwerden. Inzwischen konnten alle Kinder wieder nach Hause fahren. Fünf Betreuer waren weiter in Krankenhäusern in Behandlung. dpa

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