Welt : NACHRICHTEN

Orthopäden: Skifahren nicht gefährlicher als früher

Wien - Das Skifahren ist in den vergangenen Jahren trotz aller Warnungen internationaler Experten und zahlreicher Berichte über tödliche Unfälle kaum gefährlicher geworden. Zu dieser Einschätzung sind Orthopäden auf einem Symposium im Rahmen des Jahreskongresses europäischer Orthopäden am Donnerstag in Wien gekommen. Im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Ansicht „sinken die Zahlen der Verletzten im Skisport kontinuierlich“, sagte der Innsbrucker Unfallchirurg Christian Fink. Nach den in Österreich und Deutschland vorliegenden Statistiken hätten die Verletztenzahlen relativ abgenommen. So habe es in Deutschland in der Saison 2007/2008 im Vergleich zu der ersten vorliegenden Statistik von 1979/1980 sogar 50 Prozent weniger Verletzte pro 1000 Skifahrer gegeben. dpa

Blitz macht Talisman zum Killer

Kuala Lumpur - Ein Talisman, der Glück bringen sollte, hat einen Mann in Malaysia das Leben gekostet. Der Kupferanhänger, den er an einem Band um den Bauch trug, wurde vom Blitz getroffen – der Mann starb auf der Stelle. dpa

US-Experten warnen vor „Rezessions-Fettleibigkeit“

Washington - Nach Warnungen von US-Ernährungsexperten führt die Wirtschaftskrise nicht notwendigerweise dazu, dass die Menschen den Gürtel enger schnallen müssen. Insbesondere Kinder in den USA seien von einer Fettleibigkeit bedroht, die ihre Wurzeln in den Geldsorgen der Konsumenten und dem daraus resultierenden Griff zu Billig-Lebensmitteln habe, schrieben die Autoren des Child Well-Being Index. Das als „Rezessions-Fettleibigkeit“ beschriebene Phänomen gebe Grund zur Sorge, schrieb Index-Redaktionsleiter Kenneth Land. In der Krise griffen viele Eltern häufiger zu preiswerten Lebensmitteln und Fast-Food-Nahrung, um Geld zu sparen. Diese fett- und zuckerreiche Ernährung führe vermehrt zu Übergewicht bei Kindern. AFP

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