Welt : NACHRICHTEN

Kennedy-Schwester

Eunice Shriver verstorben

Eunice Kennedy Shriver, Schwester von John F. Kennedy, ist am Dienstag im Alter von 88 Jahren in Cape Cod im US-Bundesstaat Massachusetts gestorben. Papst Benedikt XVI. hatte noch zuvor eine Grußbotschaft ins Krankenhaus geschickt. Darin hieß es, er bete für sie. Präsident Barack Obama würdigte die Verstorbene als „außergewöhnliche Frau“. Shriver war das fünfte von neun Kindern des Ehepaares Joseph und Rose Kennedy. Sie machte sich als Gründerin der weltgrößten Veranstaltung für Menschen mit geistiger Behinderung, der Special Olympics, einen Namen – ihre 2005 gestorbene, geistig behinderte Schwester Rosemary motivierte sie. Kennedy Shriver hinterlässt ihren Mann und fünf erwachsene Kinder, eines davon ist die mit dem kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger verheiratete Maria. Eunices Einsatz ist zuzuschreiben, dass ihr ermordeter Bruder John F. Kennedy das erste Gesetz in der US-Geschichte zur Förderung geistig Behinderter auf den Weg brachte. Sie begleitete John F. bei seinem legendären Berlinbesuch 1963. Im Berliner Museum „The Kennedys“ am Pariser Platz kondolierten die Besucher schon gestern. kög

Besucher hingen vier Stunden

in der Achterbahn

San Francisco - Zwei Dutzend Achterbahnfahrer sind in einem kalifornischen Vergnügungspark mit dem Schrecken davongekommen. Wie der Radiosender KCBS berichtete, steckten die Fahrgäste der Achterbahn „Invertigo“ teilweise vier Stunden in luftiger Höhe fest. Verletzt wurde niemand. Die Leitung des Parks „Great America“ in Santa Clara teilte mit, dass ein Kettenantrieb der Achterbahn versagt hätte, so kam es zum Stillstand. Fahrgäste mussten einzeln mit einer Feuerwehrleiter befreit werden. dpa

Besucherin schleudert Teetasse

auf die Mona Lisa

Paris - Eine russische Museumsbesucherin hat ihre leere Teetasse auf das Gemälde „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci geschleudert. Das berichtete die französische Tageszeitung „Le Parisien“. Dem hinter Panzerglas doppelt und dreifach gesicherten Bild sei aber nichts passiert, hieß es im Blatt weiter. Die Frau wird psychiatrisch untersucht. AFP

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