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Aus dem Wrack des russischen U-Boots "Kursk" sind bis Mittwoch insgesamt 52 Leichen geborgen worden. Damit steigt die Zahl der bislang gefundenen Toten auf 64 der 118 Mann starken Besatzung. 39 von ihnen konnten bisher identifiziert werden. Die Suchtrupps arbeiten vor allem im fünften und sechsten Rumpfabschnitt, wo die zwei abgeschalteten Reaktoren liegen. Dort wurde auch das Logbuch gefunden, wie Staatsanwalt Artur Jegujew am Montagabend bekannt gab. Von der mit einem Flugschreiber vergleichbaren "Black Box" erhoffen sich die Experten Erkenntnisse über die noch immer ungeklärte Ursache des Unglücks vom August 2000.

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