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FRANKREICH

Temperaturen von bis zu 39 Grad haben in Frankreich die Furcht vor einer Hitzekatastrophe wie 2003 geschürt. Die Regierung stellte 180 Millionen Euro zur Verfügung, um die personelle Ausstattung der Notaufnahmen zu sichern. „Die Lage ist mehr als angespannt“, sagte der Präsident der Notarztvereinigung AMU, Patrick Pelloux. Gewerkschafter erklärten, selbst im Krankenhaus von Corbeil bei Paris herrschten in einigen Zimmern 37 Grad. Vor allem ältere Menschen leiden in den Ballungszentren auch unter der hohen Ozonbelastung. Doch bereits am heutigen Mittwoch soll es Abkühlung geben. Ein Tief bringt laut Globig frische Luft vom Atlantik, was die Temperaturen deutlich senkt. Wie lange das anhält, ist unklar. Aber die Killerhitze ist erst einmal vorbei.

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