Welt : Notiert: Schwangere Nonne und weitere Meldungen

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Eine schwangere Nonne hat in Brasilien ihre eigene Entführung vorgetäuscht. Sie meldete sich bei ihrem Orden und erklärte, sie sei gekidnappt worden. Da während der mehrwöchigen vermeintlichen Geiselnahme keine Lösegeldforderungen eingingen, wurde die Polizei misstrauisch. Nach der angeblichen Freilassung der Frau durchsuchten Beamte ihre Handtasche und fanden darin die Geburtsurkunde für einen Jungen, in der die Nonne als Mutter eingetragen war. Sie gestand die Täuschung und sagte, sie habe Angst davor gehabt, ihre Stellung als Sozialarbeiterin verlieren, wenn ihre Schwangerschaft bekannt würde. Das Kind gab sie nach der Geburt anonym in einer Kirche ab. Gegen die Ordensfrau wurden Ermittlungen wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet.

Nagel in den Kopf getroffen. Glück im Unglück hatte ein amerikanischer Zimmermann, dem ein Kollege mit einer Nagelmaschine versehentlich einen acht Zentimeter langen Stahlstift in den Kopf schoss. Der Nagel trat unterhalb des Auges in den Schädel des Mannes, verfehlte aber jeweils um Haaresbreite das Auge, die Tränenkanäle, die Augenmuskeln, den Sehnerv sowie wichtige Arterien und Nerven des Mannes.

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