Oklahoma : Obama sagt Menschen nach Tornado Unterstützung zu

US-Präsident Barack Obama hat den Menschen in Oklahoma nach dem schweren Tornado seine Unterstützung zugesagt. Der Leiter der Katastrophenschutzbehörde befinde sich auf dem Weg in das betroffene Gebiet.

Szenen der Verwüstung.
Szenen der Verwüstung.Foto: AFP

Nach dem schweren Tornado in Oklahoma hat US-Präsident Barack Obama den Menschen in den betroffenen Gebieten seine Unterstützung zugesagt. „Als Nation liegt unsere volle Aufmerksamkeit jetzt auf der dringenden Arbeit der Rettung und der harten Arbeit des Wiederaufbaus, die vor uns liegt“, sagte Obama am Dienstag in Washington. In einem Telefonat mit Oklahomas Gouverneurin Mary Fallin habe er versprochen, dafür alle benötigten Ressourcen zur Verfügung zu stellen.

Am Montagabend habe er außerdem den Notstand ausgerufen, um schnelle Hilfen durch die Bundesregierung zu ermöglichen, erklärte der Präsident. Der Leiter der Katastrophenschutzbehörde FEMA, Craig Fugate, befinde sich auf dem Weg nach Oklahoma. An den Rettungsarbeiten dort seien bereits FEMA-Experten beteiligt.
Obama dankte den Rettungskräften und den Helfern in der Kleinstadt Moore, die am Montag von dem Tornado verwüstet wurde.

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1 von 25Foto: Reuters
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Der Präsident würdigte auch die Lehrer, die sich in zwei Grundschulen um den Schutz der Kinder gekümmert hätten. „Unsere Gebete sind heute mit den Menschen in Oklahoma“, sagte er. Bei dem Unwetter kamen nach Behördenangaben vom Dienstag mindestens 24 Menschen ums Leben. Zunächst waren mehr als 90 Todesopfer befürchtet worden. (AFP)

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