Welt : Promi-Dementis: Das kann doch nicht wahr sein

Mehrere Prominente haben in den vergangenen zwei Tagen Berichte über ihr Privatleben dementiert. Sprecher von Brad Pitt und Jennifer Aniston dementierten, dass sie Nachwuchs erwarten. "Marie Claire" hatte Pitt in einem Interview mit den Worten zitiert: "Nummer eins ist schon unterwegs." Die Münchner Redaktion von "Marie Claire" lehnte eine Stellungnahme ab. Eine Sprecherin sagte aber, es werde an einer Erklärung gearbeitet, die allen Seiten gerecht werden soll. Die Autorin, Elisa Leonelli, sagte der Agentur AP, sie sei falsch übersetzt worden. Leonelli sagte, sie habe gefragt: "Wann glauben Sie, werden Sie anfangen, Kinder zu haben?" Pitt habe geantwortet: "Wann immer es richtig ist. Ich glaube, wir werden es fühlen."

George Harrison (58) fühlt sich nach seiner Krebsbehandlung "aktiv und sehr gut". Mit dieser Erklärung wies er Berichte zurück, er habe sich mit seinem bevorstehenden Tod abgefunden. Er sei über die Meldungen "enttäuscht und angewidert". Der "Sunday Mirror" hatte den früheren Beatles-Produzenten Sir George Martin zitiert: "Er hat einen unbeugsamen Geist. Aber er weiß, dass er bald sterben wird, und er akzeptiert das." Harrison schreibt, Martin habe bestritten, mit einer Zeitung gesprochen zu haben.

Weltweiten Wirbel hatte am Montag eine Meldung der britischen Boulevardzeitung "Sun" verursacht, nach der Tennisstar Anna Kournikova den Eishockeystar Sergei Fedorov geheiratet habe. Sie berief sich unter anderem auf die Mutter Fedorovs. Kournikova ließ die Meldung dementieren.

Eine Prominente widerrief dagegen gestern Dementis. Penelope Cruz (27) ließ Berichte über eine Romanze mit Tom Cruise (39) bestätigen. Cruise und Cruz war eine Affäre nachgesagt worden, die beide aber zunächst bestritten hatten.

0 Kommentare

Neuester Kommentar