Promi-Fotos : Die ersten Bilder der Jolie-Pitt-Zwillinge

Sie sind erst drei Wochen alt und schon die bekanntesten Zwillinge der Welt: Nun sind die ersten Bilder von Knox Leon und Vivienne Marcheline Jolie-Pitt da. Der Preis, den ein Magazin dafür gezahlt hat, ist der höchste in der Geschichte der Promi-Baby-Fotos.

Angelina Jolie
Millionen-Dollar-Babys: Die ersten Bilder der Brangelina-Zwillinge sind da. -Foto: Promo

Los AngelesDrei Wochen nach der Geburt der Zwillinge von Angelina Jolie und Brad Pitt sind am Montag erste Fotos von Knox Leon und Vivienne Marcheline veröffentlicht worden. In einem Exklusivinterview mit der US-Zeitschrift "People" verkündete die stolze Mama zudem: "Es ist Chaos, aber wir bekommen es hin und haben eine wunderbare Zeit." Fleißige Helfer seien dabei die älteren Geschwister der Babys: "Shiloh und Zahara suchen die Sachen der Zwillinge raus, helfen beim Wechseln und halten sie“, sagt die stolze Jolie. "Es ist so süß, sie sind wie kleine Mamis."

Die 33-jährige Jolie hatte am 12. Juli in einem Krankenhaus im französischen Nizza die Zwillinge Knox Leon und Vivienne Marcheline zur Welt gebracht. Damit zählt die Familie nun sechs Kinder: Zusammen mit dem 44 Jahre alten Pitt hat die Schauspielerin bereits die leibliche Tochter Shiloh sowie drei Adoptivkinder: den sechsjährigen Maddox aus Kambodscha, den vierjährigen Pax aus Vietnam und die dreijährige Zahara aus Äthiopien.

Millionen-Dollar-Babys

Die ersten Fotos seiner im Frühjahr 2006 geborenen ersten leiblichen Tochter Shiloh hatte das Paar damals für fünf Millionen Dollar verkauft. Den Erlös spendeten die beiden Schauspieler für einen guten Zweck. Auch das Geld für die Zwillingsfotos soll an eine wohltätige Organisation gehen. Es wird spekuliert, dass das Paar zwischen elf und 15 Millionen Dollar für die Bilder bekommen haben soll.

Laut der "New York Post" soll die britische Zeitschrift "Hello!" den Zuschlag für die internationalen Rechte bekommen haben. "People"-Redaktionsleiter Larry Hackett hatte erklärt: "Wir sind begeistert, dass wir in der Lage sind, die Fotos in 'People' zu präsentieren." (sgo/AFP)

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