TIPPS FÜR BUDAPEST : Ein Blick hinter die Kulissen des alten Grandhotels

ANREISE

Air Berlin fliegt zweimal täglich ab Tegel, Easyjet viermal in der Woche ab Schönefeld. Hin- und Rückflug ab 100 Euro. Wer wie zu Zeiten der Belle Epoque mit der Bahn reisen will, nimmt den Eurocity (zwölf Stunden ohne Umsteigen, mit dem Europa-Spezial-Ticket ab 39 Euro pro Strecke). Mit dem Auto sind es über Dresden, Prag und Bratislava auf größtenteils mautpflichtigen Autobahnen 900 Kilometer.

UNTERKUNFT

Im Fünf-Sterne-Hotel Corinthia Budapest, dem früheren Grand Hotel Royal, gibt es die Übernachtung im Doppelzimmer ab 150 Euro. Das Restaurant Brasserie and Atrium im Innenhof bietet moderne ungarische Küche. Im Komplex gibt es auch ein asiatisches Restaurant, ein Bistro, eine Konditorei sowie einige Läden. Der Besuch des Spas ist im Übernachtungspreis inbegriffen. Jeden Dienstag und Donnerstag bietet Tibor Meskál Gästen eine kostenlose Hausführung mit Blick hinter die Kulissen (Telefon: 00 36 / 1 / 479 40 00, Internet: corinthia.com/budapest).

Geschichtsträchtige Unterkünfte sind auch das Hotel Gellért mit Thermalbad, auf der Margaretheninsel das Grand Hotel Margitsziget (Angebote ab 65 Euro pro Doppelzimmer, danubiushotels.de) sowie das Four Seasons Gresham Palace (ab 350 Euro im Doppelzimmer, Internet: fourseasons.com).

AUSKUNFT

Tipps für Budapest gibt das Ungarische Tourismusamt (gotohungary.com). Über den Film informiert die Internetseite grandbudapesthotel.com.

Die wahre Geschichte des ersten Grandhotels der Stadt erzählt Andreas Augustin in seinem im Hotel erhältlichen Buch „Grand Hotel Royal Budapest“ (29 Euro).

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