KREUZFAHRT : KREUZFAHRT

Ein weiterer Neubau

ist bei Deutschlands jüngster Kreuzfahrtmarke im Gespräch. Tui Cruises erwägt den Bau eines weiteren Schiffes. Derzeit lässt die in Hamburg ansässige Reederei ihr erstes komplett neues Kreuzfahrtschiff bauen, das Ende Mai 2014 auf Jungfernfahrt gehen soll. Sein Unternehmen habe sich die Option für einen weiteren Neubau gleicher Bauart „bis Oktober gesichert“, sagt Geschäftsführer Richard Vogel, dann werde eine Entscheidung verkündet. Aktuell betreibt das seit 2008 bestehende Gemeinschaftsunternehmen von Tui und Royal Caribbean Cruises zwei jeweils für 50 Millionen Euro umgebaute Schiffe, die Mitte der neunziger Jahre in Dienst gestellt wurden. Das derzeit in Finnland entstehende Schiff wird 295 Meter lang und soll 2500 Passagieren Platz bieten. tdt

Chrystal Cruises führt ein neuartiges Check-in-System ein. Dadurch soll sich die Einschiffung für die Gäste angenehmer gestalten. Die Registrierung findet nun in Lounges direkt an Bord statt und nicht mehr wie gewohnt in den Wartebereichen der Terminals an den Docks im Hafen. Die Gäste erhalten dort direkt ihre Zimmerschlüssel und ihre Bordkarte mit einer Fotoidentifikation. Tsp

Der erste Katalog zur „Europa 2“ liegt vom 20. März an vor. Der Neubau von Hapag-Lloyd-Kreuzfahrten soll als legere Alternative zur „Europa“ am 1. März auf der Werft im französischen Saint Nazaire auf Kiel gelegt werden. Die Taufe ist für das Frühjahr 2013 angesetzt. Tsp

Die „Alexander von Humboldt“ hat einen neuen Heimathafen in Freeport auf Grand Bahamas gefunden. Die Deutsche Stiftung Sail Training (DSST) hat das 105 Jahre alte Traditionsschiff an den Bremerhavener Unternehmer Manfred Spitzkowsky verkauft. Auf den Bahamas soll die Bark nun Tagestouristen durch die karibische Inselwelt schippern. Bekannt ist die „Alexander von Humboldt“ mit ihren grünen Segeln nicht nur in Deutschland fast jedem durch die TV-Werbung für Beck’s Bier. Tsp

Neue Routen werden sich die Windjammer von Sea Cloud Cruises auch im kommenden Winter suchen, denn sie werden nicht im Roten Meer segeln. Die „Sea Cloud II“ werde stattdessen zwischen den Kleinen Antillen kreuzen, sagte Sprecherin Julia Eble, die „Sea Cloud“ wird am 27. November über den Atlantik nach Curacao segeln. Der Grund sei die weiterhin unsichere Lage im Nahen Osten. Bereits im vergangenen März hatte die Reederei in Hamburg angekündigt, dass die „Sea Cloud“ in diesem Winter nicht im Roten Meer fahren werde. Sie kreuzt derzeit in der Karibik. Die „Sea Cloud II“ hat im Januar zum ersten Mal den Panamakanal durchquert und ist zurzeit im Pazifik unterwegs. Im Sommer wird sie jedoch wie ihr Schwesterschiff im Mittelmeer kreuzen. Zur „Hussar“ gibt es weiterhin keine Neuigkeiten: Der Rohbau des 135 Meter langen Dreimasters liegt nach wie in der Werft in Spanien, die Konkurs angemeldet hat. Die Arbeiten ruhen seit eineinhalb Jahren. Ursprünglich sollte das Schiff im Herbst 2009 fertig sein. Tsp

0 Kommentare

Neuester Kommentar