KREUZFAHRT : KREUZFAHRT

Bernard Meyer

, geschäftsführender Gesellschafter der Meyer-Werft aus Papenburg, wird für seine Verdienste in der Kreuzfahrtindustrie mit dem „Lifetime Award“ des Travel Industry Club ausgezeichnet. Meyer führt in sechster Generation das 1795 gegründete Familienunternehmen, das vor allem durch den Bau anspruchsvoller Kreuzfahrtschiffe bekannt ist. Bis heute hat die Werft 32 „schwimmende Hotels“ für Kunden aus aller Welt gebaut, darunter Aida Cruises, Disney Cruise Line, Norwegian Cruise Line oder Royal Caribbean International. Meyer erhält die Auszeichnung am 6. März am Vorabend der ITB Berlin.

Direkt in der Stadt machen in der Regel nur Flussschiffe fest, große „Pötte“ müssen entweder auf Reede liegen oder an etwas unwirtlichen Plätzen weitab von Metropolen. Doch es gibt Ausnahmen. In Sankt Petersburg etwa bekommen Schiffe von Hapag-Lloyd und Ponant Yachtkreuzfahrten einen Liegeplatz unweit der großen Prunkbauten im Zentrum der Stadt.

Royal Caribbean will offenbar in den Ausbau der ukrainischen Häfen Sewastopol und Jalta investieren. Das meldet die Nachrichtenagentur Itar-Tass. Dem Bericht zufolge sollen bis zu 250 Millionen Dollar in den Ausbau der Infrastruktur und die Hafenanlagen fließen, um die beiden Häfen für große Kreuzfahrtschiffe mit einer Länge von mehr als 300 Metern Länge zugänglich zu machen.

Das umstrittene Buch der Deilmann-Erben über die „Deutschland“ darf vorerst weiter verkauft werden. Eine gegen den Verlag erwirkte einstweilige Verfügung ist ausgesetzt. Nach Ansicht der neuen Eigner enthält das Buch „Die wahre Geschichte vom Traumschiff“ unwahre Behauptungen. Tsp

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