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Wat mutt, dat mutt

In Mecklenburg-Vorpommern ist Bratwurst immer die zweite Wahl. Fischbrötchen sind angesagt. Aber wo schmecken sie am besten zwischen Fischland, Darss, Rügen und Stralsund? Der gerade erschienene „ Fischbrötchen-Report“ weist Reisenden die Wege zu schnellen Gaumenfreuden. In Warnemünde am Alten Strom sind die Fischbuden so zahlreich, dass sich selten Schlangen bilden. Eine Empfehlung geben die Kritiker hier nicht, offenbar sind alle gut. In der Fischkiste“ in Dierhagen, täglich geöffnet ab 11 Uhr bis open end, gibt’s klassischen Matjes, gerollten Mops, Bismarckhering, Stremellachs ... Als „blitzsauber“ wird der Imbiss beschrieben, man werde „stets freundlich“ bedient und auch Extrawünsche würden gern erfüllt. Wer nichts bestellt bei der Fischräucherei Kuse in Binz, ist selbst schuld. Frisch und lecker sind die gefüllten Brötchen – und das Preis-Leistungsverhältnis, noch dazu in erster Strandlage, stimmt.

Weil es so viele Imbissstände in Mecklenburg-Vorpommern gibt, wurde ein zweiter Band aufgelegt: Müritz, Seenplatte, Ostvorpommern, Usedom. Dort unbedingt ausprobieren: Havelquellseen Fischerei in Kratzeburg. Hella Kaiser

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