NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Eintritt für Machu Picchu

Das Kulturinstitut von Peru INC (Instituto Nacional de Cultura) hat die Eintrittsbestimmungen für Machu Picchu verschärft, berichtet die schweizerische Online-Plattform travelinside.ch. Seit Mitte Januar können Tickets nur noch online über die Webseiten www.machupicchu. gob.pe, www.drc-cusco.gob.pe oder über autorisierte Agenturen erworben werden. Zudem müssen die Besucher 15 Tage vor Besichtigung der Kultstätte einen Ausweis sowie weitere personenbezogene Daten vorlegen. Die aufgrund der Daten ausgestellten elektronischen Tickets sind nicht übertragbar und nicht stornierbar. Da es sich um persönliche Tickets handelt, muss sich jeder Besucher an Ort und Stelle ausweisen können.

Ausgerechnet: Handy-App für Kairo

Gute Idee mit wirklich ganz schlechtem Timing: Ausgerechnet für Kairo-Besucher ist eine neue Handy-App von Hoodhottravel.com gedacht, die interessante Orte in der Stadt findet und sie auf Arabisch mit einer Karte darstellt, die man dem Taxifahrer zeigen kann. Immerhin: „Bis auf weiteres“ können Interessierte das App kostenfrei herunterladen. Man wolle Nutzern „in Zeiten der Krise beistehen“, verkündet das US-amerikanische Startup-Unternehmen.

Makabrer Trend in Mexiko

Der Drogenkrieg im Lande lockt offenbar einen neuen Typus von Urlaubsgästen an. Laut Studie einer mexikanischen Sicherheitsfirma ist seit einigen Monaten das Phänomen des „schwarzen Tourismus“ zu beobachten. Der Prototyp dieses Touristen sei etwa 35 Jahre alt und wohlhabend, heißt es in einem Bericht der Tageszeitung „El Tiempo“, der sich auf die Untersuchung beruft. Die Interessenten fragten bewusst nach Touren zu Schauplätzen von Terroranschlägen oder Massakern. Der Drogenkrieg im Land hat seit 2006 mehr als 34 000 Menschen das Leben gekostet.

Sex- und Sauffalle Mallorca

Jeder zehnte deutsche Urlauber zwischen 16 und 35 Jahren auf Mallorca wird Opfer von sexuellen Übergriffen, belegt eine Studie. Bei den Engländern liegt der Anteil mehr als doppelt so hoch. Jeder zweite Deutsche ist mindestens die Hälfte seines Urlaubs betrunken. Auch das toppen die Briten mit 71 Prozent, so eine ernüchternde Studie des Europäischen Instituts für Sucht- und Präventionsforschung. Tsp

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