NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Griechenland schließt

Nach Ende dieses Jahres haben Griechenland-Reisende, die sich auf Infos aus der Griechischen Zentrale für Fremdenverkehr stützen, nur noch eine Anlaufstelle in Deutschland, und zwar das Büro in Frankfurt am Main. Die Filialen in Berlin, Hamburg und München schließen, wie Panagiotis Skordas, Direktor der Zentrale, jetzt ankündigte.

Bhutan eröffnet

Das Königreich Bhutan will verstärkt für sich werben und potenzielle Touristen über Reisemöglichkeiten in den Himalayastaat informieren. Die Adresse: Bhutan Tourism c/o Interface International, Karl-Marx-Allee 91A, 10243 Berlin; Telefon: 030 / 42 08 39 48, E-Mail: info@bhutantourism.de, im Internet unter: www.tourism.gov.bt (auf Englisch)

Online umbuchen

Lufthansa-Kunden können ab sofort online gebuchte Tickets selbst umbuchen. Das Umbuchen im Internet sei bis zu eine Stunde vor Abflug möglich, teilt die Fluggesellschaft mit. Auf www.lufthansa.com klicken Kunden dafür entweder auf „Meine Buchungsübersicht“, oder sie geben Nachnamen und Buchungscode ein. Nach dem erneuten Mausklick auf den Button „Umbuchen“ werden alternative Flüge angezeigt. In der Übersicht können Urlauber sehen, für welche Flüge eine Umbuchungsgebühr oder ein Aufpreis für eine höhere Reiseklasse fällig wird.

Destination Russland

Europäische Touristikkonzerne drängen nach Russland. Nach Marktführer Tui hat jetzt auch Europas zweitgrößter Reiseveranstalter Thomas Cook seinen Einstieg in den russischen Reisemarkt perfekt gemacht. Mehr als drei Jahre nach der ersten Ankündigung und fast acht Monate nach Vertragsabschluss steht nun das Gemeinschaftsunternehmen mit dem russischen Veranstalter VAO Intourist, wie Thomas Cook jetzt im britischen Peterborough mitteilte. Der Konzern, der in Deutschland vor allem mit der Marke Neckermann Reisen präsent ist, übernimmt für bis zu 34 Millionen Euro die Mehrheit an den 144 Reisebüros und dem Veranstaltergeschäft von VAO Intourist.

Veranstalter kauft ein Dorf

Nach jahrelanger Planungszeit hat der Reisekonzern Tui jetzt den Startschuss für den Ausbau eines Feriendorfes in der Toskana gegeben. Die Immobilien sollen zum Teil verkauft und die Hotels auch an andere Betreiber vergeben werden. Bereits 2007 hatte Tui das Areal zwischen Florenz, Siena und Pisa gekauft, das etwa sechsmal so groß ist wie Monaco. Aus verfallenen Bauernhäusern – mit fünf verbliebenen Bewohnern – werden Urlaubsunterkünfte, es entstehen drei Hotels, Restaurants, und der Anbau von Wein und Oliven soll weitergehen. Ein Golfplatz ist schon fertig. Rund 250 Millionen Euro will Tui vorerst investieren. Eigentlich hatte schon 2009 Eröffnung sein sollen. Aber vor allem der Erwerb von Baugenehmigungen zog sich nach Angaben des Unternehmens hin. Tsp

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