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Größere Schleusen am Panamakanal

Von 2014 an können auch größere Kreuzfahrtschiffe den Panamakanal passieren. Dann sollen die Bauarbeiten für die Vergrößerung der beiden Schleusen abgeschlossen sein, wie die Botschaft von Panama mitteilt. Die neuen Schleusenkammern werden jeweils 55 Meter breit, 427 Meter lang und 18,3 Meter tief sein. Damit können sich Schiffe wie die gut 41 Meter breite „Queen Mary 2“ künftig die lange Fahrt um Kap Hoorn an der Südspitze Südamerikas sparen. Für wenige Kreuzfahrtriesen wie die fast 61 Meter breite „Oasis of the Seas“ werden aber auch die vergrößerten Schleusen zu klein sein. Der knapp 82 Kilometer lange Panamakanal durchschneidet die Landenge von Panama und verbindet den Atlantik mit dem Pazifik.

Bargeld lacht

Trotz praktischer und sicherer Zahlungsmittel wie EC-Karte, Reisescheck und Kreditkarte: Deutsche Urlauber tragen am liebsten ihre komplette Urlaubskasse bar mit sich herum. Dies ergibt eine Umfrage des Reiseportals HolidayCheck.de unter seinen Usern zu der Frage, wie sie sich im Auslandsurlaub mit Geld versorgen. An der Umfrage nahmen 2173 Nutzer teil. Ein Drittel aller Befragten steckt tatsächlich das gesamte Geld für Hotel und Verpflegung zu Hause ein und hat dies immer bei sich. Fast ähnlich viele Reisende (29,4 Prozent) benötigen allerdings so wenig Bares, dass sie es verständlicherweise in der Tasche tragen: Sie machen All-Inclusive-Urlaub und brauchen nur etwas Taschengeld für Postkarten und anderen Kleinkram. Mit der EC-Karte holen sich 19,5 Prozent der Auslandsurlauber die Scheine am Urlaubsort aus dem Automaten. Weitere 16,4 Prozent geben an, dass sie grundsätzlich mit ihrer Kreditkarte bezahlen, bestenfalls Kleingeld in Fremdwährung in der Hosentasche tragen. Völlig in die Bedeutungslosigkeit geraten sind die Reiseschecks. Mit diesem möglicherweise sichersten aller Zahlungsmittel versorgen sich nur noch 1,7 Prozent aller Befragten im Ausland mit Geld. Tsp

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