NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Sommerflug nach Edinburgh

Easyjet hat seinen Sommerflugplan 2013 um zwei Strecken erweitert. Von Berlin und Hamburg geht es nach Edinburgh. Von Berlin-Schönefeld aus gibt es vom 2. April an dreimal pro Woche eine Verbindung, von Hamburg ab dem 31. März viermal pro Woche. Die Routen sind ab sofort buchbar.

Türkei – ein Winterziel

Die Türkische Riviera wird bei deutschen Winterurlaubern immer beliebter. Mehr als jeder zweite Gast in der Region Antalya komme in den Monaten November bis Februar aus Deutschland, um in einem der zahlreichen Luxushotels zu entspannen, zitiert der Veranstalter Alltours die türkische Hotelvereinigung Aktob. Der Dezember sei mit einem Anteil von 56,5 Prozent Deutschen unter den ausländischen Antalya-Urlaubern der Spitzenmonat. Zum Vergleich: Im Juli sinke die Quote auf unter 18 Prozent.

Magere Rendite im Reisebüro

Reisebüros sind kaum wirtschaftlicher als vor neun Jahren: Eine Statistik des Backoffice-Anbieters Travel Agency Accounting zeigt, dass sich zwar der durchschnittliche Umsatz seit 2004 um ein Viertel erhöht hat, die Rendite liegt jedoch kaum verändert bei im Vergleich zu anderen Branchen mageren 1,1 Prozent.

Geruchsfrei im Cockpit

Es gibt schon sonderbare Einstellungskriterien bei Fluggesellschaften. Mindestgröße, Höchstalter und Maximalgewicht kennt man ja. Hainan Airlines geht noch einen Schritt weiter: Im Cockpit dürfen nur Piloten ohne Körpergeruch arbeiten.

Kneipensterben auf den Kanaren

Nach fünf Jahren der Krise, sind die Bars, Restaurants und Cafés der Kanarischen Inseln in einer Grenzsituation. Allein in den vergangenen zwei Jahren sank ihr Einkommen um 40 Prozent, berichtet das Spanienmagazin „Comprendes“. Bei weiter sinkendem Umsatz fürchten etwa 1000 der 20 000 Lokale, ihren Betrieb nach Weihnachten schließen zu müssen. Die Föderation der Unterhaltungsbetriebe (Fecao), gibt an, die Situation der Bars, Restaurants und Cafés auf den Kanaren sei derzeit „unhaltbar“ durch den enormen Umsatzrückgang. Seit dem Beginn der Krise haben die 20 000 Unternehmer alle Anstrengungen unternommen, um den fallenden Einnahmen entgegenzuwirken, vor allem durch Personalabbau. Von den 378 200 Arbeitslosen auf den Kanaren stammen 100 000 aus dem Dienstleistungssektor. Sollte sich zu Beginn des Jahres 2013 nichts an den Einnahmen ändern, werde es zu den angekündigten Schließungen kommen, so die Fecao. Tsp

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