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Foto: promo
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Disneyland für Simbabwe

Große Pläne für den Tourismus in Simbabwe gab es schon immer. Umgesetzt wurde wenig. Doch nun soll es endlich klappen. An den Viktoria-Fällen möchte der Tourismusminister „eine Art afrikanisches Disneyland“ sehen. Walter Mzembi wünscht sich Einkaufszentren, Hotels, Casinos und einen Themenpark. Rund 300 Millionen US-Dollar (224 Millionen Euro) sollen investiert werden, sagte Mzembi der simbabwischen Nachrichtenagentur New Ziana. Zudem soll der nahe gelegene Flughafen ausgebaut werden. Zum Aufschwung des Tourismus im Land sollen nun auch Chinesen beitragen. Dafür sind gelockerte Visaregelungen vorgesehen. Nicht weniger als 50 000 chinesische Touristen will der Minister so ins Land holen. Insgesamt machen nicht-afrikanische Touristen nur zehn Prozent der jährlich 1,8 Millionen Touristen aus, die das diktatorisch beherrschte Land besuchen. Sie bringen jedoch einen Großteil der insgesamt 749 Millionen US-Dollar, die Simbabwe im Jahr durch Touristen einnimmt.

Wein in Norwegens Supermärkten

Ab sofort können Einheimische und Touristen in Norwegen Wein auch im Supermarkt kaufen. Möglich wird das durch die neue Weinmarke First Cape 4,7 Prozent. Sie ist unter anderem in den Supermarktfilialen der Ketten Rema, Eurospar, Extra und Bunnpris erhältlich, teilt Visit Norway mit. First Cape ist eine Weinmarke aus England. Ihre Produkte für den norwegischen Markt haben einen extra niedrigen Alkoholgehalt, damit sie im Supermarkt verkauft werden dürfen. Alkoholische Getränke mit mehr als 4,75 Volumen-Prozent Alkoholgehalt sind in Norwegen nur in den staatlichen Vinmonopol-Filialen erhältlich.

DomRep verbaut seine Strände

In der Bucht Ocoa Bay sollen zwischen Strand und Weinbergen Villen entstehen, mit gewaltiger Aussicht über die Bucht. Präsident Danilo Medina war bei Baubeginn mit anwesend, so ein Bericht von Reisgraad.nl. Der erste Bauabschnitt wird 52 Millionen Euro, das gesamte Projekt 125 Millionen Euro kosten. Der Projektleiter Gabriel Acevedo hat wissen lassen, dass 600 Gebäude geplant sind, er selbst würde noch viel mehr bauen, wenn er dürfte. Ocoa Bay hat einen neun Kilometer langen Strand. Tourismusminister Francisco Javier García berichtet, dass bei der Planung nicht nur an Naturtourismus und Agra Tourismus gedacht wurde, sondern der Weintourismus solle ebenfalls berücksichtigt werden.

Teure Wiesn

Wenn am 21. September das Oktoberfest in München beginnt, erreichen die Hotelpreise erfahrungsgemäß schwindelerrende Höhen. Im Durchschnitt kostet ein Hotelzimmer zum Oktoberfest in diesem Jahr 212,62 Euro – das sind 10 Euro mehr als 2012. Die teuerste Nacht wird die Nacht vom 28. auf den 29. September (Italienisches Wochenende) mit durchschnittlich 255 Euro. Die günstigste Nacht ist die letzte Nacht des Oktoberfestes (6. bis 7. Oktober) mit durchschnittlich nur 185 Euro. Wer kein Hotel mehr findet, kann es im Wiesn-Camp probieren. In München-Riem stehen Zelte, Wohnwagen und Schlafcontainer. Ein Zelt für vier Personen kostet pro Nacht zwischen 60 und 70 Euro. Wohnwagen und Schlafcontainer kosten je nach Wochentag pro Nacht zwischen 144 und 150 Euro.

Mehr dazu im Internet unter:

munich-oktoberfest.com

oktoberfest2013.com

Stacheliges Mallorca

Hunderte Stachelrochen machen das flache Wasser vor dem Strand vom „ Ballermann“ unsicher: Die Tiere kommen zur Paarung in seichte Gewässer und halten sich den Sommer über in Strandnähe auf. Eigentlich sind sie friedlich; werden sie aber bedrängt, setzen sie ihren Giftstachel ein

Mongolei ohne Visum

Vom 1. September an dürfen Inhaber eines deutschen Reisepasses mit einer Gültigkeit von mindestens sechs Monaten für 30 Tage ohne Visum in die Mongolei einreisen, teilt die Botschaft der Mongolei mit. Personen, die länger als 30 Tage in der Mongolei bleiben, müssen ein entsprechendes Visum bei der Botschaft beantragen (Telefon: 030 / 474 80 60). Eine entsprechende Einladung ist bei der mongolischen Immigrationsbehörde im Voraus zu beantragen. Wer die Aufenthaltsfrist von 30 Tagen in der Mongolei überschreitet, muss bei der Ausreise eine Strafe bezahlen. Das Visum wird ausschließlich von der Botschaft der Mongolei in Berlin erteilt. Die mongolischen Honorarkonsuln in der Bundesrepublik Deutschland sind nicht befugt, ein Visum zu erteilen. Tsp

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