Reportagereihe : Israel abseits der ausgetretenen Pfade

Der Tagesspiegel möchte von heute an in sechs Folgen Israel in den Fokus stellen, die verschiedenen Facetten des Landes mit seinen touristischen Möglichkeiten präsentieren. Immer sonntags im Reiseteil. Unsere Autoren haben das Land bereist und waren auch abseits der üblichen Pfade unterwegs.

„Fürchtet Euch nicht“, heißt es an zahlreichen Stellen in der Bibel. Und doch: Bei Reisen ins Heilige Land sind viele Menschen noch zurückhaltend, obwohl sie eigentlich darauf brennen, vor allem die christlichen Stätten zu besuchen. Der ständig schwelende Nahostkonflikt hat Israel als Reiseland ebenso zugesetzt wie anderen Staaten der Region, für die Tourismus eine lukrative Devisenquelle sein und zahlreiche Arbeitsplätze schaffen könnte. Allerdings bewegt sich in jüngster Zeit wieder etwas. Allein im August kamen 280 000 Touristen nach Israel, so viele wie nie zuvor in einem Monat.

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Nicht nur auf Pilgerreisen spezialisierte deutsche Veranstalter haben Israel neu in ihre Programme genommen, sondern auch nahezu alle Anbieter von klassischen Studienreisen. Sie reagieren damit auf die steigende Nachfrage. Während in der Region nach den Krisenzeiten vor allem Jordanien schon seit langem wieder rege besucht wird (oft mit Israel kombiniert), kommt jetzt also auch der Tourismus direkt im Heiligen Land wieder in Schwung. Tsp

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