TIPPS FÜR CHILE : Wer individuell reist, sollte wenigstens etwas Spanisch sprechen

ANREISE
Wer den langen Weg nach Südamerika auf sich nimmt, will üblicherweise mehr als eine Region kennenlernen. Für Chile hat sich unsere Strecke bewährt: Frankfurt am Main–Madrid–Santiago de Chile–Balmaceda (Aysen)–Punta Arenas (Patagonien)–Santiago de Chile–Madrid–Frankfurt am Main. Wer den Interkontinentalflug mit der brasilianischen Tam (seit 2011 unter dem Dach der chilenischen Lan operierend) oder mit Lan ab Deutschland nimmt, bekommt von der Latam Airlines Group bei Buchung von drei weiteren Flügen innerhalb Südamerikas einen Rabatt von bis zu 60 Prozent. Gesamtkosten: ab rund 1600 Euro. Die Premium Business Class mit bequemen Schlafsitzen auf der Interkontinentalstrecke kostet rund 5000 Euro (Internet: lan.com)

REISEZEIT
Für Chiles Norden und die Mitte (Hauptstadtregion, Valparaiso) gilt der Zeitraum von Dezember bis März als gute Reisezeit. Im Süden (Patagonien, Provinz Aysen) ist die beste Reisezeit September bis April.

ÜBERNACHTEN
In Puerto Natales, Südpatagonien, gibt es eine Reihe ausgezeichneter, jedoch keinesweg preisgünstiger Hotels, zum Beispiel das Remota. Doppelzimmer ab 200 Euro pro Nacht mit Frühstück. Hostels sind für Touristen mit schmalerem Budget eine gute Alternative. Es gibt ein flächendeckendes Netz dieser Unterkünfte, private Doppelzimmer zwischen 20 und 40 Euro (hostels.com).

VERANSTALTER

Mit ein wenig Spanischkenntnissen lässt sich ganz Südamerika mühelos individuell bereisen. Organisierte Gruppenreisen durch Chile bieten, neben anderen, Veranstalter an, die im Forum Anders Reisen organisiert sind. Eine dreiwöchige Gruppenreise beispielsweise kostet rund 4200 Euro.

AUSKUNFT

ProChile, Telefon: 040 / 33 58 35, info@prochile-hamburg.de; chile.travel

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