TIPPS FÜR CHINA : Wer die Sprache nicht kann, bucht seine Tour besser beim Veranstalter

ANREISE

Wer China auf eigene Faust entdecken möchte, wird sich individuell einen Flug suchen. Dreimal pro Woche gibt es gar von Berlin-Tegel aus mit Hainan Airlines einen Nonstop-Flug nach Peking. Für Mitte Mai fanden wir einen Preis von 690 Euro.

DIE BAHNREISE

Wer des Chinesischen nicht mächtig ist, wird sich kaum auf eigenen Faust mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchs „Reich der Mitte“ wagen wollen. Auch dürfte die Reise nicht Erholung pur sein. Deshalb ist es wohl empfehlenswert, sich einem Veranstalter anzuvertrauen.

Ob in der chinesischen Version des ICE oder der Schanghaier U-Bahn: Bei der 19-tägigen Marco-Polo-Reise „China unplugged“ sind junge Reisende zwischen 20 und 35 fast ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.

Zu den Stationen der beschrieben Reise zählen die Weltmetropolen Peking, Schanghai und Hongkong sowie die frisch modernisierte Großstadt Wuhan. Aber auch die traditionelle Seite des Landes kommt nicht zu kurz: zum Beispiel im Städtchen Pingyao aus der Ming-Zeit (Unesco-Weltkulturerbe), auf dem Jangtse oder beim Tai-Chi am Ostsee.

Die Reise kostet inklusive Flug mit Lufthansa, Rundreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Übernachtungen in Drei- Sterne-Hotels und Reisebegleitung ab 1999 Euro. Vier Termine noch in diesem Jahr. Auskunft in Reisebüros.

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