Welt : Rosenkrieg der Beckers: Ehevertrag zwischen Boris und Barbara ungültig?

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Der Ehevertrag von Boris und Barbara Becker ist nach Informationen der "Bild am Sonntag" möglicherweise ungültig. Nach Auffassung des Fachanwaltes für internationales Familienrecht, Wolfgang Vomberg, bestehe die Gefahr, dass amerikanische Gerichte ihn nicht anerkennen. "Aus der Sicht von Boris Becker wäre es klug gewesen, wenn er den Ehevertrag auch in den USA hätte beurkunden lassen", sagte Vomberg dem Blatt.

Hintergrund der Spekulationen über die Gültigkeit des Ehevertrages sei die Auffassung von Barbara Becker, der Lebensmittelpunkt der Familie sei in den vergangenen fünf Jahren Miami gewesen. Boris sehe dies aber ganz anders. Wie die Zeitung weiter berichtet, würde dies Barbaras Chancen im "Rosenkrieg" deutlich erhöhen, da dann amerikanisches Recht gelten würde. "Wenn Barbara während ihrer Ehe nicht vermögender geworden ist, muss Boris seiner Ehefrau die Hälfte seines Zugewinnvermögens während der Ehe abtreten", sagte Vomberg.

Trister kann ein Hochzeitstag wohl kaum sein: Mehr als nur die 8000 Kilometer Entfernung lagen zwischen Boris und Barbara Becker, als sich am Sonntag zum siebten Mal der Tag ihrer Heirat jährte. Während die Medien am 13. Tag nach Bekanntgabe der Trennung weiter alle möglichen Aspekte eines Rosenkrieges beleuchteten, schwiegen Barbara ("Babs") und Boris Becker eisern. Selbst zu der seit Donnerstag bekannten Klage der 34-Jährigen gegen ihren Mann drang kein Wort nach draußen. Vor wenigen Tagen noch hatten beide von einem gemeinsamen Weihnachtsfest geträumt. "Weihnachten wird so sein wie in den letzten neun Jahren", hatte das Tennis-Idol zwei Tage nach der Trennungsnachricht vom 4. Dezember der dpa gesagt. Dazu gehörten seine Frau und die Söhne Noah Gabriel (6) und Elias Balthasar (1).

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