Welt : Schäferstündchen im Auto endete im Fluss

Zu heftige Liebe im Auto endete im Fluss. Das leidenschaftliche Liebespiel im Auto hat für ein israelisches Pärchen abrupt in einem Fluss geendet: Die Beiden hatten ihr Auto für ein Schäferstündchen an einem versteckten und vermeintlich sicheren Platz am Ufer des Jarkon-Flusses in Nord-Tel- Aviv geparkt. Überwältigt von Leidenschaft löste einer der Beiden unbemerkt die Handbremse. Das Auto rollte ins Wasser. Das Liebespaar bemerkte seine prekäre Lage erst, als der junge Mann nasse Knöchel bekam. Beide konnten sich in letzter Minute aus dem Fahrzeug befreien. Das Auto versank im tiefen Schlamm des stark verschmutzten Gewässers und konnte erst nach 14-stündiger Suche mit einem Kran geborgen werden, berichtete die Tageszeitung "Maariv" am Dienstag.

Studie: Konfessionslose wollen mehr Sex. Menschen ohne religiöse Bindung leben einer Studie zufolge ungesünder als gläubige Menschen und wollen mehr Sex. Die konfessionell Gebundenen, vor allem die Katholiken, leiden hingegen stärker unter den gängigen Schönheitsnormen. Das geht aus einer am Dienstag in Landau vorgestellten Studie zum so genannten Körperkonzept von Anhängern der beiden großen Kirchen und Konfessionslosen hervor.

Jagdhund "erschießt" Katze in Österreich. Ein Jagdhund hat im österreichischen Kärnten einem Zeitungsbericht zufolge einen Schuss aus einer Schrotflinte ausgelöst, der eine Katze tötete. Der Jäger habe nach einem Pirschgang in seinem Auto die Waffe gesichert, als sein Hund das Gewehr durch einen Sprung umgestoßen habe, berichtete die Wiener "Kronen-Zeitung" am Dienstag. Die Schrotladung durchschlug danach die Autotür und tötete die Katze.

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