Schlimmer Sturz : Nach Rippenbruch: Heesters singt schon wieder Tonleitern

Er hat offenbar alles gut überstanden: Johannes Heesters ist am Neujahrstag mit Rippenbrüchen in die Innsbrucker Universitätsklinik geflogen worden. Nun schmettert er schon wieder die Tonleiter. Zur Ursache seines Sturzes schweigt der Entertainer.

Heesters
Johannes Heesters -Foto: dpa

InnsbruckTrotz eines mehrfachen Rippenbruchs in der Silvesternacht: Johannes Heesters (104) singt schon wieder Tonleitern. Nach Angaben seiner Ärzte in der Innsbrucker Universitätsklinik vom Mittwoch muss der Entertainer allerdings noch drei bis vier Tage zur Beobachtung in der Klinik bleiben. Bereits am Morgen hatte eine Sprecherin zum Gesundheitszustand des Sängers erklärt: "Es geht ihm gut".

Heesters, der am Dienstag mit einem Hubschrauber nach Innsbruck geflogen wurde, war in der Silvesternacht gegen 5 Uhr morgens aus bisher ungeklärter Ursache in seinem Ferienhaus im österreichischen Alpach gestürzt. Zunächst hatten Heesters und seine Frau nicht an schwerere Verletzungen geglaubt. Als die Schmerzen in der Brust des Sängers jedoch in den folgenden Stunden immer stärker wurden, und Heesters über Atembeschwerden klagte, verständigte seine Frau den Notarzt. Im Krankenhaus wurden mehrere Rippenbrüche diagnostiziert, die die Ärzte unter Narkose behandelten.

Der gebürtige Niederländer Heesters ist trotz seines hohen Alters noch immer auf der Bühne aktiv. Seit den 20er Jahren tritt der für seinen Charme und seine Eleganz bekannte Entertainer in Filmen, Theaterstücken und Operetten auf. (smz/dpa/AFP)

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