Welt : Sich gar nicht erst auf Fremde einlassen

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Auf Briefe und Mails nicht reagieren

Wer einen Brief oder eine Mail erhält – eines Kreditvermittlers oder eines Anbieters von Diensten, Gewinnen oder Kapitalbeteiligungen –, sollte ihn wegwerfen. Sich nicht durch Formulierungen verwirren lassen, nach denen man sich bereits für etwas entschieden habe. Nicht antworten, ausfüllen oder unterschreiben, weder Konto- noch Pin-Nummer geben.

Bei Anruf Hörer auflegen

Ruft ein Unbekannter an – einfach auflegen. Nicht diskutieren. Verbraucherschützer warnen ausdrücklich vor „Telefonakquise“, bei denen jemand ein „gutes Angebot“ macht und betrügen will.

Unglaublich günstige Angebote

Sie sind unglaubwürdig. Dieser Grundsatz gilt für Waren, für Kredite und für Aktien. Ein Auto hat ebenso einen Marktwert wie ein Kredit. Wer das Objekt der Begierde viel billiger anbietet als die günstigsten seriösen Händler, ködert meistens nur Opfer. Vorsicht bei der „Optimierung“ bestehender Versicherungs- und Rentenverträge. Dabei schließen Sie neue Verträge ab.

Nichts „auf die Schnelle“

Lassen Sie keinen Berater in die Wohnung. Jeder Vertrag sollte vollständig bis ins Kleinste durchgelesen werden. Ist etwas unverständlich? Auf keinen Fall unterzeichnen. Drängt ein Berater, erst recht nichts unterschreiben. Keine Angst vor Unhöflichkeit. Sagen Sie, Sie wollten sich mit Freunden beraten. ball

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