Magazin : Maxim

MUSIKER.

Maxim, 31, wuchs in Königswinter auf und lebt in Köln. Er experimentierte mit Reggae, bevor er sich der Popmusik annäherte. Kürzlich erschien das Album „Staub“. Diesen Sonntag tritt er im Astra auf. Foto: H. Landhammer
Maxim, 31, wuchs in Königswinter auf und lebt in Köln. Er experimentierte mit Reggae, bevor er sich der Popmusik annäherte....

JA BITTE!

Zuletzt habe ich gelacht ... über die Dame im Amt,

die fünf Euro Vergewaltigungsgebühr von mir wollte.

Schmeckt: Sauerbraten.

Mal nackt sehen: Jessica Alba.

Buch zum Verschenken: „Gott bewahre“ von John Niven.

Ein Idol: Sting.

Überraschend hübsch in Köln: Die Südstadt.

Bester Musiker aller Zeiten: Stevie Wonder.

Riecht gut: Wenn meine Mutter Couscous gekocht hat.

Dahin reise ich gern: Irland.

Mag ich: Zwei Sonnenstühle auf dem Dach, schlechte Kampfsportfilme mit Jean Claude van Damme,

nach einem Konzert im Hotel anzukommen,

den Rhein und das Meer.

NEIN DANKE!

Zuletzt habe ich mich aufgeregt über ... Stau.

Schmeckt nicht: Mousse au Chocolat.

Nie nackt sehen möchte ich: Meine Freunde.

Mein schlimmstes Geschenk: Ich war ein paar Jahre auf der Waldorfschule und bekam diesen Waldikrempel von Mutter geschenkt. Nintendo hätte mir besser gefallen.

Ein Albtraum: Zurück in den Matheunterricht.

Dazu tanze ich nicht: „Hamma“ von Culcha Candela.

Hässlich in Köln: Die Einkaufshölle Nähe Dom.

Überschätzter Musiker: Ganz allgemein Jazzer.

Kein Sport für mich: Poker.

Mag ich nicht: Alles, was länger als zwei Tage auf meinem Schreibtisch liegen bleibt, Urlaub im Robinson-Club, lange Flüge, Erkältung und Karneval.

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