Magazin : Nurkan Erpulat

THEATERREGISSEUR.

Nurkan Erpulat, 39, studierte Schauspiel und Regie. Die preisgekrönte Aufführung von „Verrücktes Blut“ läuft am 30.1. im Gorki-Theater, einen Tag zuvor gibt es dort seine Neuinszenierung „Kinder der Sonne“. Foto: Ute Langkafel
Nurkan Erpulat, 39, studierte Schauspiel und Regie. Die preisgekrönte Aufführung von „Verrücktes Blut“ läuft am 30.1. im...

JA BITTE!

Zuletzt habe ich gelacht über ...

den Schauspieler Thomas Wodianka auf der Bühne.

Unverzichtbar: Ein Talisman gegen den bösen Blick.

Mal nackt sehen: David Beckham.

Schmeckt: Manti (türkische Ravioli).

Ein Buch zum Verschenken:

„Das große Heft“ von Ágota Kristóf.

Ein Idol: Woody Allen.

Für einen Tag wäre ich gern mal: Eine Frau.

Bestes Theaterstück aller Zeiten:

„Die Zofen“ von Jean Genet.

Wenn Sport, dann: Schwimmen.

Riecht gut: Der Schauspieler Taner Sahintürk.



Knorke in Berlin:
Die Direktheit der Berliner.



Mag ich:
Sex, Schlafen, Hunde,

selber fliegen und „Zelig“ von Woody Allen.

NEIN DANKE!

Zuletzt habe ich mich aufgeregt über ... die Politik, die die doppelte Staatsbürgerschaft wieder hinten anstellt.

Mein schlimmstes Geschenk:

Ein Fingerring, der leuchtet.

Schmeckt nicht: Rotkohl.

Ein Albtraum: Ich stehe als Schauspieler auf der Bühne und weiß nicht, welches Stück ich spielen soll.

Ein Mensch, der mir als abschreckendes Beispiel dient: Die Publizistin Necla Kelek.

Davon habe ich genug: Dass mir jemand beibringen will, wie die zivilisierte Welt funktioniert.

Kein Sport für mich:

Laufen.

Riecht schlecht:

Ein Regisseur in der Endprobenphase.

Dahin muss ich nicht noch mal: Ankara.

Mag ich nicht: Vorauseilender Gehorsam, Selbstüberschätzung, falsches Mitgefühl, Fernseher und Affen.

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