Magazin : Simonne Jones

MUSIKERIN.

Simonne Jones, 26, macht Musik und Kunst in Berlin. Sie wurde in Hollywood geboren, war Model und hat Biomedizin studiert. Diese Woche startet ihre Perfomance in der Platoon Kunsthalle. Foto: Stephanie Ballatine
Simonne Jones, 26, macht Musik und Kunst in Berlin. Sie wurde in Hollywood geboren, war Model und hat Biomedizin studiert. Diese...

JA BITTE!

Darüber habe ich mich zuletzt gefreut: Sonne in Berlin.

Beste Erfindung aller Zeiten: Das Feuer, 590 000 Jahre vor Christus oder das Kondom, 1640.

Schmeckt: Ich habe mal ein Nest aus roten, lebendigen Babyfeuerameisen gegessen, als ich in einem afrikanischen Dorf lebte. Die waren überraschend lecker.

Lieblingsort in Berlin: Teufelsberg.

Ich wäre gern für einen Tag: Ein Tyrannosaurus Rex.

Schönes Wort im Deutschen: Feierabend, Teufelsbraten.

Danke, Opa, dass du mir beigebracht hast...

keine Angst zu haben, mich in eine Gitarre zu verlieben.

Mag ich: Sex, der so gut ist, dass er zu einer

astralen Projektion wird; den Supermond, das ist, wenn er der Erde besonders nah kommt, dadurch wirkt er

12 Prozent größer; Kristalle in Kaleidoskopen anschauen; dunkle Materie; der Curiosity Rover der Nasa.

NEIN DANKE!

Zuletzt habe ich mich richtig geärgert über: Ich habe

meinen linken zotteligen Affenhausschuh verloren,

inzwischen bin ich darüber hinweg.

Eine vollkommen überflüssige Erfindung: Eine Schirmmütze mit Kunsthaar für Männer mit Glatze.



Stinkt:
Amorphophallus titanum – eine schöne, riesige Blume, die nach verwesender Leiche riecht.

Mag ich nicht an Berlin: Die Schlange in der

Ausländerbehörde.

Nicht nackt in der Sauna treffen: Vladimir Putin.



Hässliches Wort im Deutschen:
Brustwarze.



Ein Laster, das ich loswerden will: Vergessen, das Licht auszuschalten.

Mag ich nicht: Fernsehen, selbstgerechte Anspruchshaltung, Umweltverschmutzung, Atomwaffen,

Geschlechtskrankheiten.

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