Welt : Star Wars: Ein Führer durch die Galaxien

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Wir befinden uns in einer fernen, von einem despotischen Kaiser beherrschten Galaxis. In Krieg der Sterne wird Prinzessin Leia, Anführerin der Rebellenbewegung, von Truppen des bösen Imperiums unter dem Kommando von Darth Vader gefangen genommen. Dem Waisenjungen Luke Skywalker gelingt es mit Hilfe des Jedi-Ritters Obi-Wan Kenobi und des Weltraumschmugglers Han Solo, die Prinzessin aus der Gefangenschaft zu befreien und die größte Waffe des Imperiums, den Todesstern, zu zerstören. Der Despot muss einen herben Rückschlag hinnehmen.

Doch der Erfolg währt nicht lange: Das Imperium schlägt zurück und vertreibt die Rebellen aus ihrem Hauptquartier. Han und Leia werden von den Feinden durch die halbe Galaxis verfolgt. Luke soll sich unterdessen vom Zwerg Yoda zum Jedi-Ritter ausbilden lassen. Als er erfährt, dass seine Freunde von Vader gefangen genommen wurden, eilt er ihnen zu Hilfe. In einem Zweikampf mit Vader erfährt er, dass dieser sein Vater und Leia seine Schwester ist. Schwer verletzt glückt ihm die Flucht.

In der Rückkkehr der Jedi-Ritter kommt es zum entscheidenden Kampf zwischen den feindlichen Lagern, in dessen Verlauf Luke seinen Vater wieder zum Guten bekehren kann und die Rebellen den Sieg davontragen. Mit dem Tod des Kaisers ist auch die Macht des Imperiums gebrochen, eine neue, friedliche Zeit in der wieder errichteten Republik bricht an.

Die dunkle Bedrohung beginnt 30 Jahre vor der Handlung der ersten Trilogie. In ihr wird der kleine Anakin Skywalker, der spätere Darth Vader, von Jedi-Rittern entdeckt und in ihren Orden aufgenommen. Auch ein Anschlag auf die Republik, der bereits ihre Schwäche offenbart, kann vereitelt werden.

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