The Beauty and the Best : Wollte Marilyn Monroe John F. Kennedy heiraten?

Marilyn Monroe hat sich offenbar Hoffnungen auf eine Ehe mit US-Präsident John F. Kennedy gemacht. Das schreibt der US-Journalist Christopher Andersen in seinem Buch „These Precious Few Days: The Final Year of Jack with Jackie“.

Der amerikanische Starfotograf Bert Stern hat 1962 drei Tage lang die Gelegenheit, Marilyn Monroe für das Vogue-Magazin zu fotografieren. Die Bilder werden zu einer Legende.Weitere Bilder anzeigen
Foto: Kitty Kleist-Heinrich
09.10.2010 00:04Der amerikanische Starfotograf Bert Stern hat 1962 drei Tage lang die Gelegenheit, Marilyn Monroe für das Vogue-Magazin zu...

Marilyn Monroe, Schauspielerin, hat sich offenbar Hoffnungen auf eine Ehe mit US-Präsident John F. Kennedy gemacht. Sie habe sogar im Weißen Haus angerufen und mit Kennedys Frau Jackie darüber gesprochen, schreibt der US-Journalist Christopher Andersen in seinem neuen Buch.

Was Jackie Kennedy Marilyn Monroe antwortete

Jackie habe Marilyn geantwortet: „Du ziehst ins Weiße Haus und übernimmst all die Pflichten einer First Lady. Und ich ziehe aus und überlasse Dir alle Probleme.“ Die Affäre des Präsidenten mit Marilyn Monroe ist eine von vielen Episoden, denen das am Dienstag veröffentlichte Buch „These Precious Few Days: The Final Year of Jack with Jackie“ nachgeht.

Andersen will 50 Jahre nach dem Tod des Präsidenten die Frage beantworten, ob sich das Präsidentenpaar wirklich geliebt hat. Dafür liefert er einige Hinweise. So soll Jackie ihren Mann angefleht haben, auch im Falle eines Atomwaffenangriffs nicht von ihm getrennt zu werden. Entsprechende Vorbereitungen wurden auf dem Höhepunkt der Kuba-Krise getroffen. „Bitte schick' mich nirgendwo hin, wenn irgendetwas passiert“, wird sie von Andersen zitiert. „Ich will mit Dir sterben, lieber, als ohne Dich zu leben.“

Andersens Recherchen zufolge war Jackie über die zahlreichen Seitensprünge ihres Mannes im Bilde. Geärgert habe sie sich nur über das Abenteuer mit Monroe, weil sie befürchtete, der Skandal würde sie vor aller Augen lächerlich machen. (AFP)

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