Welt : Trennungsgerüchte unwahr - Graf/Agassi bleiben Tennis-Traumpaar

Rapperin Sabrina Setlur und der Fußballer Nils Richter vom TSV 1860 München sind ein Paar. "Warum ich so happy bin? Das liegt an ihm", sagte die 26-jährige Sängerin gegenüber "Gala". Der 23-jährige Chemiestudent verriet, er habe Sabrina über Freunde kennengelernt. "Sie ist ganz normal, ganz lieb. Mit dem Bild, das ich von ihr hatte - zickig, unzugänglich, cool - hat diese Frau überhaupt nichts gemeinsam."

An den Trennungsgerüchten um Steffi Graf und Andre Agassi ist offenbar nichts dran. Wie die Deutsche Presseagentur am Mittwoch aus dem engsten Umfeld von Graf erfuhr, entbehrten derartige Spekulationen jeder Grundlage. Die "New York Post" hatte berichtet, die Liebe der beiden Tennisstars sei bereits zu Ende. Graf und Agassi sind seit September 1999 zusammen.

Vier Jahre nach der Trennung von seiner dritten Frau Hiltrud hat Bundeskanzler Gerhard Schröder erstmals seine Ex-Stieftochter wieder getroffen. "Vier Jahre hatten wir keinerlei Kontakt. Und dann saß er da wie früher, riss Witze, sparte aber die Vergangenheit konsequent aus," sagte Franka Hampel in einem Interview der Zeitschrift "Bunte". Das Treffen habe bereits vor acht Wochen stattgefunden. Schröder habe nach Worten Hampels während des zweistündigen Essen nur über Politik gesprochen. "Er wirkte sehr angespannt,", sagte sie dem Blatt. Angesprochen auf das Thema Scheidung sagte Hampel, sie habe Schröder damals es sehr übel genommen, dass er "komplett alle Brücken zerschlagen hatte". Heute sieht die 24-Jährige das anders. "Ein Leben ohne Bodyguards ist ohnehin toller," sagte sie dem Blatt. Die Kindheit mit ihrem Ex-Stiefvater möchte sie dennoch nicht missen. "Er war ein Vater, dem ich alles erzählen konnte", sagte Hampel. "Und wenn ich irgendwo Streit hatte, war er selbstverständlich auf meiner Seite," sagte sie weiter. Will sie in die Politik gehen? "Niemals.



Schriftstellerin Alissa Walser, Tochter von Martin Walser, hat keine Probleme mehr mit ihrem berühmten Namen. "Irgendwann habe ich gedacht: Mein Name ist nicht mein Problem, sondern das der anderen", sagte die 38-Jährige der "Bunten". Natürlich reagiere die Öffentlichkeit auf das Kind eines Prominenten immer anders. "Dann wird die Geschichte eigenartigerweise immer als Enthüllungsstory gelesen", erklärte die Autorin, die 1992 für ihr Werk "Geschenkt" mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet wurde.

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