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Überschwemmungen in Mosambik und Malawi : Zahl der Toten steigt weiter

Starke Regenfälle haben in Malawi und im benachbarten Mosambik Flüsse über die Ufer treten lassen. Die Zahl der Opfer steigt.

Bei Überschwemmungen in Mosambik sind bis zum Montag nach Behördenangaben etwa 70 Menschen ums Leben gekommen. Rund 30 000 Menschen flohen vor den Wassermassen; sie wurden in Notunterkünften untergebracht.

Etwa 50 Menschen fielen den Fluten allein in der Provinz Zambezia zum Opfer, wo der Fluss Licungo nach den heftigen Regenfällen der vergangenen zehn Tage über die Ufer getreten ist, wie die Katastrophenschutzbehörde des südostafrikanischen Landes mitteilte. In den angrenzenden Regionen Malawis haben Überschwemmungen rund 100 000 Menschen obdachlos gemacht, etwa 170 kamen zu Tode. (dpa)

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