UMWELTPROBLEM : Schlecht für Bäume

Streusalz besteht zum größeren Teil aus herkömmlichem Kochsalz, das meist mit einer speziellen Sole vermischt wird. In Berlin darf es von Privatpersonen nicht verwendet werden. Die Winterdienste von Kommunen und Ländern nutzen es weiterhin, obwohl bekannt ist, dass Salz der Umwelt schadet. Im Boden wird das Salz kaum abgebaut, der Chloridgehalt steigt, der Boden verdichtet. Das schadet den Pflanzen, deren Wurzelwachstum und Wasseraufnahme behindert wird. Die Folge sind braune Blätter im Sommer. Umweltwissenschaftler vermuten auch, dass das Salz Kleinstpartikel im Boden mobilisiert, die dann wiederum als Transportmittel für Schadstoffe wirken, die ansonsten nicht in tiefere Bodenschichten gelangen. Tsp

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