Welt : Unwetter in Italien, Hitze in Griechenland

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Rom/Prag/Athen (dpa). Viele Europäer stöhnen derzeit unter extremem Wetter. In Griechenland und Bulgarien plagt eine Hitzewelle Touristen wie Einheimische. In Italien, Tschechien, Polen und der Schweiz sorgten dagegen starke Regenfälle für Überschwemmungen. In der italienischen Region Piemont sowie im tschechischen Mähren kamen je zwei Menschen durch die schweren Unwetter ums Leben.

Ein 76-jähriger Autofahrer war am Montagabend mit seinem Fahrzeug von den Fluten eines Hochwasser führenden Baches in der Ortschaft Chiusa Pesio (Piemont) mitgerissen worden, wie das italienische Fernsehen berichtete. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Wenig später wurde im selben Ort ein 30-jähriger Mopedfahrer von einer Mure mitgerissen und getötet. In Venedig herrschte am Dienstag als Folge der starken Niederschläge ebenfalls Hochwasser. Die Menschen in der Zentralschweiz hatten in der Nacht zu Dienstag ebenfalls mit starkem Regen zu kämpfen.

Nach ein wenig Regen sehnen sich zurzeit dagegen die Menschen in Griechenland und Bulgarien. In Zentralgriechenland wurden am Dienstagmittag 42 Grad im Schatten gemessen. In Bulgarien verhilft den Menschen nicht einmal ein Sprung ins Schwarze Meer Abkühlung: Das Wasser hatte mit 28 Grad fast Badewannentemperatur.

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