Verbrechen in Kaserne : Keine heiße Spur nach Vergewaltigung einer Soldatin

Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Mann, der eine Soldatin in einer niedersächsischen Kaserne vergewaltigte. Eine Spur aber hat sich mittlerweile als falsch herausgestellt.

Im Fall der Vergewaltigung einer Soldatin in einer Kaserne im niedersächsischen Bückeburg gibt es noch keine heiße Spur. Nach dem Täter werde weiter mit Hochdruck gesucht, sagte Klaus Jochen Schmidt, Sprecher der Staatsanwaltschaft Bückeburg, am Freitag. Ein zunächst verdächtiger ziviler Mitarbeiter befinde sich wieder auf freiem Fuß, da sich der Verdacht gegen ihn nicht erhärtet habe. Zum genauen Tathergang macht die Staatsanwaltschaft weiterhin keine Angaben. Der unbekannte Täter soll die Unteroffizierin am Sonntagabend missbraucht, gefesselt und anschließend in einen Spind gesperrt haben. Dazu soll er ihr ein Mobiltelefon in den Spind gelegt haben, damit sie Hilfe rufen konnte. Ob ihr dies jedoch gelang und wie sie befreit wurde, ist unklar.

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