Verräterische Fotos : Kylie Minogue stellt Freund zur Rede

Während der Krebserkrankung von Kylie Minogue war ihr Freund Olivier Martinez ihr Fels in der Brandung, jetzt wurde der 40-Jährige offenbar mit einer anderen Frau gesichtet.

London - Die australische Popkönigin flog nach einem Bericht der britischen "Sun" eilends von Australien nach Paris, um ihren französischen Freund zur Rede zu stellen. Die Sängerin sei sehr beunruhigt über romantische Seine-Fotos von Martinez mit einem 24-jährigen Model. Minogue sei so aufgebracht, dass sie sogar die groß geplante Weihnachtsfeier im Kreise ihrer Familie sausen lasse. Dabei wollte sie eigentlich mit ihren Eltern sowie allen Freunden und Verwandten feiern, dass sie nach einer langwierigen Chemotherapie nun tumorfrei ist.

Außerdem sollte es nach dem letzten Melbourne-Konzert der "Showgirls Homecoming Tour" eigentlich eine riesige Sause geben. "Wirklich jeder war eingeladen", berichtete ein Freund der Sängerin. "Von ihren Geschäftspartnern über ihre Eltern bis zu den Krankenschwestern, die für sie gesorgt hatten." Doch die Sängerin ließ die Party platzen. "Sie verließ das Konzert sofort nach dem Ende und machte sich auf nach Hause, um zu packen". Dann sei sie umgehend nach Paris gejettet, um Martinez zur Rede zu stellen, berichtete die "Sun". Das Management der Sängerin erklärte dagegen, Minogue sei so früh nach Europa geflogen, damit sie bei ihrem großen Wembley-Auftritt in London keinen Jet-lag habe. Dieses Konzert findet allerdings erst an Silvester statt.

Minogue und Martinez sind seit Jahren ein Paar. Nach ihrer Genesung hielt die Australierin es öffentlich der Liebe und Unterstützung ihres Freundes zugute, dass sie nach ihrer Krebsdiagnose nicht aufgegeben und die Chemotherapie durchgestanden hatte. Martinez habe sie letztlich am Leben gehalten, sagte Minogue. "Er war immer da." Bei der 38-Jährigen war im Mai 2005 Brustkrebs im Frühstadium festgestellt worden. Nach der Entfernung eines Tumors bekam sie eine Chemotherapie, inzwischen gilt sie als tumorfrei. (tso/AFP)

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