")})}else Z(e)?e.top.open(d,o):e.location.assign(d)}function Y(e){e.style.setProperty("display","inherit","important")}function K(e){return e.height<1}function _(e,d){return 0==d.offsetHeight&&0!=e.offsetHeight}function O(e){return 0==e.offsetHeight}function V(e,d){var o="";for(i=0;i=2)){var i=o.getBoundingClientRect();if("undefined"==typeof o.width)var r=o.offsetHeight,h=o.offsetWidth;else var r=o.height,h=o.width;if(0!=r&&0!=h){var a=i.left+h/2,u=i.top+r/2,l=d.documentElement,p=0,s=0;if(e.innerWidth&&e.innerHeight?(p=e.innerHeight,s=e.innerWidth):!l||isNaN(l.clientHeight)||isNaN(l.clientWidth)||(p=d.clientHeight,s=d.clientWidth),0<=u&&u<=p&&0<=a&&a<=s){if(e.uabAv[n]++,e.uabAv[n]>=2){var f=function(){};T(t,f,f),e.clearTimeout(e.uabAvt[n])}}else e.uabAv[n]=0}}}e.UABPdd=H;var G=I("head"),F=null;navigator.userAgent.search("Firefox")==-1&&(d.addEventListener?d.addEventListener("DOMContentLoaded",z,!1):d.attachEvent&&d.attachEvent("onreadystatechange",function(){"complete"===d.readyState&&z()})),e.addEventListener?e.addEventListener("load",z,!1):e.attachEvent&&e.attachEvent("onload",z),e.addEventListener?e.addEventListener("addefend.init",z,!1):e.attachEvent&&e.attachEvent("addefend.init",z)}(window,document,Math); /* 3a5c75b490572c1e1694db187d06fe83 */

Video : Fünf Methanol-Tote auch in Polen

Schwarzgebrannte Spirituosen haben in Tschechien und Polen mindestens 20 Menschen getötet. Auch in der Slowakei sind erste Fälle von Methanol-Vergiftung aufgetreten. Nun warnen auch deutsche Verbraucherschützer vor dem Konsum.

Neben Tschechien kämpft auch Polen mit einer wachsenden Zahl von Alkoholvergiftungen. In den vergangenen beiden Wochen seien fünf Menschen gestorben, sagte der Chef des staatlichen Toxikologie-Zentrums, Piotr Burda, am Montag. Er sieht jedoch keine direkte Verbindung mit den Fällen in Tschechien, wo 19 Menschen nach dem Genuss gepanschten Alkohols starben, 36 mussten ins Krankenhaus.

Deutsche Verbraucherschützer warnen vor dem Konsum von Alkohol aus Tschechien. Die sei allerdings lediglich eine Vorsichtsmaßnahme. „Bislang gibt es keine Hinweise, dass Deutschland betroffen ist“, sagte ein Sprecher des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Dienstag. Dass Ware auf legalem Weg über die Grenzen gekommen sei, könne nahezu ausgeschlossen werden.

(dapd/AFP)

1 Kommentar

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben