Video : Schwere Überschwemmungen in Japan

Nach starken Regenfällen ist es im Westen Japans zu schweren Überschwemmungen gekommen. In den Präfekturen Kumamoto und Oita müssen fast 70.000 Menschen evakuiert werden. Mindestens 20 Personen gelten als tot oder vermisst.

Ungeheure Wassermassen wälzten sich am Donnerstag durch den Ort Taketa im Westen Japans, der Fluss Ono trat über die Ufer riss mit sich, was sich nicht halten konnte. Heftige Regenfälle sind die Ursache. In Teilen der Stadt schaffen es einige Wagen noch durch die Fluten, vor allem Rettungsmannschaften sind unterwegs. In den Präfekturen Kumamoto und Oita müssen mindestens 68.000 Menschen evakuiert werden. Mehr als 20 Menschen sind bereits tot oder gelten als vermisst. Die Regenfälle haben auch Erdrutsche ausgelöst, die zahlreiche Häuser zerstörten. Das muss mitunter so schnell gegangen sein, dass die Menschen davon überrascht wurden. Dieser Mann schildert, was er gesehen hat. O-Ton Mann: "Ich habe eine blutüberströmte Frau gesehen, wie sie dieses Haus durch die Hintertür verließ. Japans Meteorologen warnen unterdessen, dass die Wettersituation instabil bleibt, in einigen Regionen könnten nun starke Winde und möglicherweise auch Tornados kommen.

Ungeheure Wassermassen wälzten sich am Donnerstag durch den Ort Taketa im Westen Japans, der Fluss Ono trat über die Ufer riss mit sich, was sich nicht halten konnte. Heftige Regenfälle sind die Ursache. In Teilen der Stadt schaffen es einige Wagen noch durch die Fluten, vor allem Rettungsmannschaften sind unterwegs. In den Präfekturen Kumamoto und Oita müssen mindestens 68.000 Menschen evakuiert werden. Mehr als 20 Menschen sind bereits tot oder gelten als vermisst.

Die Regenfälle haben auch Erdrutsche ausgelöst, die zahlreiche Häuser zerstörten. Das muss mitunter so schnell gegangen sein, dass die Menschen davon überrascht wurden. Japans Meteorologen warnen unterdessen, dass die Wettersituation instabil bleibt, in einigen Regionen könnten nun starke Winde und möglicherweise auch Tornados kommen.

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