Welt : Wenig Anregung lässt Gehirnzellen absterben

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(dpa). Eine Umgebung ohne Anregung und geistige Nahrung führt bei neugeborenen Tieren wie bei Menschen zu schweren Verhaltensstörungen und sogar körperlichen Defekten. Ohne Stimulation sterben Nervenzellen ab. Blutgefäße bilden sich zurück und Nervenfasern werden kürzer als gewöhnlich. Auf der Konferenz der Amerikanischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft (AAAS) in Denver stellten Wissenschaftler am Wochenende mehrere Studien über den Effekt früher Erlebnisse auf das Gehirn und die Gehirnentwicklung vor.

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