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Liebe Leserin, lieber Leser,

meistens war es doch so: Der Deutschlehrer kam ins Klassenzimmer, knallte ein Buch auf den Tisch, das man innerhalb einer Woche zu lesen hatte, und ließ anschließend eine Klassenarbeit dazu schreiben. Interpretieren. Analysieren. Diskutieren.

Und was blieb davon hängen? Meistens nicht viel.

Deshalb haben wir in der Redaktion eine kleine Umfrage durchgeführt, welche Bücher für Jugendliche wirklich wichtig, klug und lesenswert sind, und es auch immer bleiben werden. Ein Kollege wollte über „Biene Maja“ schreiben, weil er der Meinung ist, dass in Willy ein verkannter Philosoph steckt. Das fanden wir dann aber doch zu albern – und erteilten dem lieben Kollegen ein freundliches, aber ernst gemeintes: „Sechs, setzen!“ Bis nächsten Freitag. hey

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