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Foto: privat

Liebe Leserin, lieber Leser,

über ihre Eroberungen sprechen Jungs gerne, ihre Niederlagen verschweigen sie lieber. Bei unserem Redakteur

Sebastian Leber haben sie jedoch eine Ausnahme gemacht – und für sein Buch „Abgeblitzt“ von ihren schlimmsten Abfuhren erzählt. Ab Montag ist es offiziell im Handel erhältlich. Wir

haben jetzt schon drei Exemplare für euch. Wer an unserer Verlosung teilnehmen will, schreibt uns einfach bis Freitag, 12 Uhr, eine Mail an: werbinich@ tagesspiegel.de; Betreff: Abgeblitzt. Auf unserer Internet-Seite gibt es übrigens auch ein Interview mit Sebastian. Und nächsten Donnerstag liest er aus seinem Buch auf der Rückfahrt des Zitty-„Sonderzug nach Leipzig“, der euch morgens zur Buchmesse bringt und abends zurück nach Berlin (auf der Hinfahrt liest Anselm Neft). Infos unter www.zitty.de/live.

So. Und dann erreichte uns die Mail von Tom Wickmann, 17. Er kommt aus Pankow, ist Abiturient und lebt zur Zeit als Austauschschüler in Chile, genauer: in der Stadt Los Angeles. Sein Leben lief seinen geregelten Gang. Bis vor knapp zwei Wochen die Erde bebte – und damit sein Alltag. „Mir war bekannt, dass es in Chile schon öfter Erdbeben gegeben hat. Dass ich selbst das schlimmste der Neuzeit miterleben muss, damit hätte ich jedoch nicht gerechnet.“ Was er derzeit erlebt, darüber schreibt Tom auf unserer Internet-Seite. hey

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