Werbinich : 17 Schulen gingen ins Rennen

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Angeregt wurde der Wettbewerb vom FUPräsidenten Dieter Lenzen. Sein Fachbereich Erziehungswissenschaften entwickelte die Kriterien für die Leistungsschule im Auftrag des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), dem es darum geht, „dass der Leistungsgedanke Einzug hält in den Schulen“, so VBKI-Präsident Klaus von der Heyde.

DER ABLAUF

Alle rund 440 weiterführenden Schulen waren mit Hilfe der Senatsverwaltung für Bildung im September 2003 über den Wettbewerb informiert worden, aber nur 17 Schulen gingen ins Rennen. Als große Hürde wurde der 20seitige Fragebogen empfunden, den alle Teilnehmer ausfüllen mussten. Da ging es richtig zur Sache: Von der Lehrerfortbildung über alle Facetten des Qualitätsmanagements bis hin zur Evaluation des Unterrichts mussten alle Karten auf den Tisch. Fünf Schulen blieben in der engeren Wahl. Favorit war bis zum Schluss neben der Friedrichshainer Georg-Weerth die Hellersdorfer Jean-Piaget-Hauptschule.

DIE JURY

Alle fünf Schulen bekamen Besuch von einer Jury, die im Auftrag des VBKI unterwegs war. Zu ihr gehörten die Bildungsexpertin Sybille Volkholz, Landeselternsprecher André Schindler, Erziehungswissenschaftler der FU, ein Schülervertreter sowie Mitglieder des VBKI, darunter Geschäftsführer Udo Marin. TSP

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